Wenn du einen anstrengenden Job hast, wenn du das Gefühl hast, dass dein Stresslevel dir langsam, aber sicher deine Kraft und Lebensfreude raubt, dann mach bitte nicht denselben Fehler wie ich und viele andere. Warte nicht ab, bis es gar nicht mehr geht und du richtig krank wirst. Je früher du gegensteuerst, desto leichter wird es dir fallen. Hier stelle ich dir die 7 Schritte vor, mit denen ich meinen Klienten dazu verhelfe entspannter und gesünder zu leben:

1.     Commitment

Du kannst schlechte Angewohnheiten oder Probleme nicht von heute auf morgen ausschalten. Deine Bereitschaft an ihnen zu arbeiten, nach Rückschlägen weiterzumachen, immer wieder aufzustehen und dich jeden Tag aufs Neue zu fragen „Was ist jetzt wichtig/sinnvoll?“ aber schon. Es geht nicht darum, so schnell wie möglich Wunder zu bewirken, sondern die Bereitschaft zu entwickeln, dein Leben lang an den Dingen, die Sinn machen, zu arbeiten. Gesundheit und persönliche Weiterentwicklung sind ein Marathon, kein Sprint.

2.     Werte & Motivation

Kurzfristig kannst du deine Motivation von externen Dingen pushen lassen. Ein Motivations-Fitness-6-Pack-in-4-Wochen-Video, ein Freund, der dich mitreißt oder ein gutes Buch, das du liest. Oder dieser Artikel. Aber langfristig werden dich nur deine wahren Überzeugungen und Ziele motivieren. Mach dir klar, was dir so wichtig ist, dass du es dein Leben lang und entgegen allen Widerständen vorleben möchtest. Du hast nicht alles unter Kontrolle, was deine Laune und dein Energielevel beeinflusst. Die Kollegen, deine Vorgesetzten, das Wetter, die wirtschaftliche Lage. Du hast aber unter Kontrolle, ob du dich auch in schwierigen Situationen deinen Werten entsprechend verhältst. Du kannst ehrlich deine Meinung sagen oder Grenzen ziehen, auch wenn du Angst vor den Konsequenzen hast. Du kannst dich von der Couch aufraffen und zum Sport gehen, auch wenn du dich erschöpft fühlst. Du kannst dich schlecht fühlen und trotzdem das Richtige tun. Das führt nicht immer dazu, dass du dich sofort besser fühlst, bringt dich aber langfristig viel weiter.

3.     Akzeptanz

Du kannst lernen, das was du nicht verändern kannst, zu akzeptieren. Das bedeutet nicht, dass du aufgibst. Im Gegenteil. Du lernst lediglich deine Energie nicht mehr an unveränderbare Dinge zu verschwenden und sie dorthin zu lenken, wo du wirklich etwas erreichen kannst. Natürlich hat auch Akzeptanz keinen An/Ausschalter, sondern muss immer und immer wieder geübt werden. Und je öfter du das tust, desto eher bemerkst du auch, dass die meiste Energie nicht durch das Problem selbst verschwendet wird. Sondern durch die vergeblichen und frustrierenden Versuche, es zu unterdrücken, loswerden oder verändern zu wollen. Akzeptanz bedeutet also, viel Zeit und Energie freizusetzen.

4.     Im Hier und Jetzt leben

Die meisten unserer Probleme entstehen dadurch, dass wir in Gedanken in Vergangenheit oder Zukunft sind. Du kennst das Phänomen: Sobald du anfängst zu handeln, wird das Problem viel kleiner, als du es dir anfangs vorgestellt hast. Du kannst lernen, deine Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt zu verankern, statt darüber nachzudenken, was du früher alles falsch gemacht hast oder was in der Zukunft alles schiefgehen könnte. Wenn du in Gedanken voll und ganz beim Tun bist, gelingt dir die Umsetzung besser und du hast mehr Spaß an der Sache. Egal, ob es um berufliche Aufgaben oder das Genießen deiner Freizeit geht.

5.     Lösen von Gedanken

Dein Gehirn produziert nonstop Gedanken. Nicht alle davon sind richtig oder sinnvoll. Wahrscheinlich kritisieren deine Gedanken dich oft härter, als du andere kritisieren würdest. Wahrscheinlich bist du in Gedanken oft bei den Dingen, die du noch nicht kannst, statt bei dem, was du gut kannst. Und vielleicht kritisierst du dich sogar dafür, dass du dich kritisierst. Diese negativen Gedanken loszuwerden oder zu verändern gelingt nicht immer. Du kannst lernen, einen kleinen Schritt zurück zu machen, den Stressautopilot abzuschalten, eine neutrale Perspektive einzunehmen und dich zu fragen: „Hilft mir dieser Gedanke weiter?“ „Bringt mich das, was ich gerade tue, meinen Lebenszielen näher?“. So kannst du das, was dir wirklich wichtig ist (siehe Punkt 2), auch tatsächlich im stressigen Alltag umsetzen.

6.     Unterstützung & Lebenslanges Wachstum

Alles im Leben ist viel, viel leichter, wenn du die richtigen Menschen um dich hast. Dieselben Probleme und Ziele, aber auch dieselben Überzeugungen zu haben, sind gute Voraussetzungen, um großartige Freundschaften und Beziehungen aufzubauen. Gemeinsam an Herausforderungen zu arbeiten macht die schwierigen Phasen leichter und weckt die Lust daran, sich sein Leben lang weiterzuentwickeln.

7.     Praxis, Praxis, Praxis

Nichts davon wird dir helfen, wenn du es nicht regelmäßig in die Praxis umsetzt. Fang jetzt damit an. Viele kleine Schritte sind wichtiger als jeder noch so tolle Plan.

Das ist mir wichtig


Authentizität - Ich war selbst lange von den Themen, die ich coache betroffen. Jetzt gebe ich das, was ich gelernt habe weiter.

Offenheit & Ehrlichkeit
– Eine gute Beziehung zwischen Klient und Coach ist der wichtigste Erfolgsfaktor.

Empathie & Verständnis
– Ich coache nur Klienten, deren Probleme ich kenne und verstehe.

Blick fürs Wesentliche - Ich verwende nur die effektivsten Methoden und lege einen hohen Wert auf praktische Übung & Alltagstauglichkeit. Kein unkonkretes Blabla.

Blick fürs Ganze - Persönliches Wachstum ist ein Marathon und kein Sprint. Man entwickelt sich ein Leben lang weiter.

Humor & Gelassenheit – Coaching und Workshops dürfen nicht todernst sein. Schließlich geht es um Lebensfreude.

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